Die Wohnungsgesellschaft FAB mit dem Ennogie-Solardach

Im Rahmen einer Komplettrenovierung des Wohnungsquartiers „Korslökken“ in Odense (Dänemark) hat sich die Wohnungsgesellschaft FAB entschlossen, das Dach teilweise mit dem Ennogie-Solardach einzudecken. Das Projekt umfasst eine Fläche von ca. 400 m2 mit dem Ennogie-Solardach. Das Solardach hat eine installierte PV-Kapazität von 36 kWp bzw. eine Wechselrichterkapazität von 20 kWp. Die prognostizierte jährliche Produktion der Anlage von ca. 29.311 kWh wird komplett durch die Gemeinschaftsanlage des Wohnquartiers verbraucht. Dies entspricht einer direkten jährlichen Einsparung beim Strombezug von EUR 9.050,- (vorausgesetzt, dass der Bezugsstrompreis 0,30 EUR pro kWh beträgt).
Es handelt sich um ein Pilotprojekt aus dem EU-Programm „Horizon 2020 – MoreConnect“.

Sowohl die Wohnungsgesellschaft als auch die Bewohner leisten Ihren Beitrag für die Umwelt

 

Bei der Installation des Ennogie Solardachs auf den Dächern der Wohnungsgesellschaft FAB handelt es sich zunächst um ein Pilotprojekt. Wir begannen mit einer Lösung, bei welcher wir die Energie für die Versorgung der Gemeinschaftsanlagen nutzen konnten. Das Ennogie-Solardach wurde in Verbindung mit einer Komplettrenovierung eines Wohnungsblocks des Quartiers in Odense geplant. Die Lösung ist optimal, weil es uns eine gute Wirtschaftlichkeit ermöglicht und weil sowohl die Wohnungsgesellschaft als auch die Bewohner auf dieser Weise etwas Gutes für die Umwelt tun und einen positiven Beitrag zur Energiewende leisten: Dies hat für uns heute, aber auch für zukünftige Projekte hohe Priorität. Gleichzeitig ist es für uns wichtig, dass die Ennogie-Lösung ästhetisch schön ist und unserem Karree einen modernen Look beibringt. Für uns war es wichtig, dass Ennogie ein Pilotprojekt ermöglicht, wo wir im kleineren Umfang die Lösung testen können, sowohl was die Installation als auch den Betrieb angeht. Wir können uns gut vorstellen, dass wir künftig das Solardach auf Bau- oder Umbauprojekten montieren werden. Einfach weil es Sinn macht – sowohl wirtschaftlich als auch für die Umwelt – und damit vollkommen im Einklang mit dem generellen Bestreben von FAB nach einer nachhaltigen Bauweise steht“- erklärt Ibrahim Chanty, FAB.

 

KONTAKT

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